Möbelmanufaktur · Beispielstadt · seit 1987

Holz, das bleibt.

Wir bauen keine Serien. Wir bauen das eine Stück, das in Ihr Leben passt — aus massivem Holz, gefügt von Hand, geölt bis es leuchtet.

Einzelanfertigung

Massivholz aus der Region

Werkstatt mit Musterlager

Hände eines Schreiners führen ein Werkstück an der Bandsäge
Handarbeit, keine Haltung aus dem Katalog.

Das Handwerk

Ein Möbel ist erst dann fertig, wenn man es zwanzig Jahre später noch einmal ölen möchte — und nicht ersetzen.

  • 01Wir arbeiten mit dem Holz, nicht gegen seine Maserung.
  • 02Verbindungen werden gefügt, nicht nur verschraubt.
  • 03Oberflächen bleiben offenporig — Holz muss atmen.

Ausgewählte Arbeiten

Stücke mit Adresse.

Jede Arbeit trägt den Namen des Hauses, für das sie entstand. Fahren Sie mit der Maus über ein Stück — eine kleine Karte nennt Holz, Oberfläche und Jahr.

Das Materiallager

Fünf Hölzer, fünf Charaktere.

Ziehen Sie durch unser Lager — oder blättern Sie mit den Pfeiltasten. Jedes Brett kommt aus Wäldern der Region und lagert bei uns mindestens zwei Jahre.

  • Regalmöbel aus heller Eiche mit feiner, gerader Maserung

    01 / Klassiker

    Eiche

    Quercus robur

    Ruhig, hart, ehrlich. Wird mit den Jahren dunkler und schöner — das Arbeitstier der Manufaktur.

    Gut für: Tische, Küchen, Treppen

  • Tiefbraune Nussbaum-Arbeitsplatte mit lebendiger Maserung

    02 / Der Dunkle

    Nussbaum

    Juglans regia

    Schokolade mit Zeichnung. Kein Brett gleicht dem anderen — für Stücke, die auffallen dürfen.

    Gut für: Sideboards, Schreibtische

  • Helles Eschenholz eines Schreibtischs im Tageslicht

    03 / Die Helle

    Esche

    Fraxinus excelsior

    Zäh und federnd, fast weiß geölt. Bringt Licht in kleine Räume und trägt trotzdem schwer.

    Gut für: Stühle, Regale, Betten

  • Hocker aus hellem Ahorn mit gleichmäßiger, feiner Struktur

    04 / Der Feine

    Ahorn

    Acer pseudoplatanus

    Fein, kühl, beinahe seidig. Die Wahl für alles, was leicht wirken soll — und für Hände, die viel berühren.

    Gut für: Hocker, Griffe, Innenleben

  • Front aus geräucherter Eiche in einer dunklen Küche

    05 / Die Tiefe

    Räuchereiche

    Quercus, geräuchert

    Eiche, die im Ammoniakdampf nachgedunkelt ist — bis ins Herz. Tiefe ohne Beize, Würde ohne Lack.

    Gut für: Küchen, Einbauten

  • Musterlager

    Ihre Wahl

    Kommen Sie vorbei und nehmen Sie die Muster in die Hand. Holz entscheidet man nicht am Bildschirm.

    Besuch vereinbaren

Vom Baum zum Möbel

Vier Stationen, keine Abkürzung.

Der Baum

Wir kaufen Stämme, keine Pakete. Aus Wäldern, die wir kennen — geschlagen im Winter, wenn das Holz ruhig ist.

Herkunft dokumentiert · Wintereinschlag

Sonnenlicht fällt schräg durch einen Wald mit hohen Stämmen

Der Zuschnitt

Zwei Jahre Lagerung, dann der erste Schnitt. Jedes Brett wird gelesen, sortiert, verworfen oder verwendet — die Maserung entscheidet.

Mind. 2 Jahre gelagert · kammergetrocknet

Schreiner führt einen präzisen Schnitt an der Kappsäge aus

Die Fügung

Zinken, Schlitz und Zapfen, Gratleiste. Verbindungen, die man sieht — und die halten, wenn Leim längst Geschichte ist.

Traditionelle Holzverbindungen

Wand mit Handhobeln, Sägen und Stemmeisen in der Werkstatt

Die Oberfläche

Geschliffen bis Korn 400, dann geölt, poliert, geölt. Am Ende fühlt sich das Holz an wie Haut — und riecht nach Werkstatt.

Naturöle · offenporig · reparierbar

Hände arbeiten mit dem Stemmeisen an einer Holzoberfläche, Späne liegen daneben

Die Werkstatt

Zwei Generationen, eine Hobelbank.

Gegründet von Matthias Brandt, weitergeführt mit seinem Sohn Jakob. Vier Gesellen, eine Meisterin in Ausbildung — und ein Lager, in dem es nach Eiche und Leinöl riecht. (Beispielinhalt)

„Wir sind am liebsten das langsamste Gewerk am Bau — weil unseres am längsten bleibt.“

Matthias Brandt, Schreinermeister · Beispielinhalt
38
Jahre Werkstatt
640
Einzelstücke gebaut
14
Holzarten am Lager
Porträt des Schreinermeisters vor dunklem Hintergrund
Matthias Brandt · Schreinermeister (Beispielfoto)

Anfertigung

Erzählen Sie uns vom Stück, das fehlt.

  1. 1Gespräch. Sie beschreiben Raum und Wunsch — wir hören zu und messen auf.
  2. 2Entwurf. Zeichnung, Holzmuster und Festpreis. Keine Überraschungen.
  3. 3Werkstatt. Wir bauen, Sie besuchen Ihr Stück gern beim Entstehen.

Wir antworten persönlich, meist innerhalb von zwei Werktagen.