Die Scheune
Zehn Meter bis zum First, Fachwerk von 1894, Lichterketten unterm Dach. Hier steht eure Tafel — und später bleibt die Tanzfläche bis drei Uhr offen.
- 320 m² Fläche
- 140 Gäste an Tafeln
- 3 Uhr Musik erlaubt bis
Eventlocation auf dem Land · Beispielland
Eine Scheune voller Licht, ein Rosengarten für die Trauung und ein Salon für die letzte Stunde der Nacht — alles an einem Ort, alles für euch allein.
Bis 140 Gäste
Exklusivnutzung des Guts
Freie Trauung im Garten
Willkommen auf dem Gut
Die Räume
Zehn Meter bis zum First, Fachwerk von 1894, Lichterketten unterm Dach. Hier steht eure Tafel — und später bleibt die Tanzfläche bis drei Uhr offen.
Alte Rosen, eine Wiese mit Blick über die Felder und eine Zeremonie-Fläche unter zwei Linden. Bei Regen zieht die Trauung in die Scheune — ohne Hektik.
Kamin, Bar und tiefe Sofas im alten Gutshaus. Für den Sektempfang, die Zigarre um Mitternacht — oder ein Winterfest im kleinen Kreis.
Galerie
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Kapazität der Scheune
Wählt eine Bestuhlung — das Diagramm zeigt, wie die Scheune sich verwandelt. Umbau übernimmt unser Team, meist in unter einer Stunde.
Runde Tafeln zu je 10 Gästen, Tanzfläche bleibt frei — die klassische Hochzeitsbestuhlung.
Euer Tag
15 Uhr
Sekt unter den Linden, die ersten Umarmungen. Wer früher kommt, findet schon einen Platz im Schatten.
16 Uhr
Im Rosengarten, unter zwei alten Linden. Danach: Konfetti, Tränen, und niemand hat es eilig.
19 Uhr
Dinner in der Scheune, Reden zwischen den Gängen. Das Licht wird wärmer, die Stimmen auch.
22 Uhr
Erster Tanz, dann alle. Um Mitternacht Wunderkerzen im Hof — und die Bar im Salon hat noch lange offen.
Service & Partner
Drei feste Partnerküchen — vom Landgasthof bis Fine Dining. Eigene Caterer sind ebenso willkommen.
Ton- und Lichtanlage in der Scheune inklusive. DJs und Bands, die das Gut kennen, vermitteln wir gern.
Unsere Gärtnerei bindet mit Blumen aus dem eigenen Garten — oder ihr bringt eure Floristin mit.
Sechs Gästezimmer im Gutshaus, weitere Betten im Dorf. Das Brautpaar schläft im Turmzimmer.
Gute Fragen
In der Scheune bis 3 Uhr, im Salon bis zum letzten Gast. Draußen bitten wir ab 22 Uhr um Zimmerlautstärke — der Hof hat Nachbarn, die wir mögen.
Die Trauung zieht in die Scheune, der Empfang unter das Vordach. Der Umbau ist in 40 Minuten geschafft — ihr merkt davon nichts.
Ja. Unsere Gutsküche steht jedem Caterer offen; eine Einweisung am Vortag genügt. Getränke könnt ihr über uns oder frei beziehen.
Vierzehn Betten direkt am Hof, darunter das Turmzimmer für das Brautpaar. Für alle weiteren Gäste organisieren wir ein Zimmerkontingent im Dorf.
Beliebte Sommersamstage vergeben sich rund 12 bis 18 Monate im Voraus. Für Feste unter der Woche oder im Winter reicht oft ein halbes Jahr.
Besichtigung
Eine Besichtigung dauert etwa eine Stunde: Scheune, Garten, Salon — und ein Kaffee am Kamin für alle offenen Fragen.